Social Media für Ärzte und Kliniken

Vertrauen entscheidet im Gesundheitsbereich. Wir bauen seriöse Kanäle, die Patienten aufklären und Anfragen erzeugen, ohne Werberecht zu verletzen.

Das Wichtigste in Kürze

Für Ärzte und Kliniken zählt Vertrauen mehr als Reichweite. Erfolgreiche Kanäle setzen auf Aufklärung, Nähe zum Team und rechtssichere Inhalte gemäß Ärztegesetz und Werberichtlinien der Ärztekammer. Sichtbarer werden ohne reißerische Versprechen. Ein realistischer Startpunkt sind 6 bis 8 Postings pro Monat plus 2 Reels.

1. Vertrauen ist die wichtigste Währung

Patienten wählen Ärzte selten wegen Rabatten oder auffälligen Werbeversprechen. Sie wählen aufgrund von Vertrauen, Kompetenz und Nähe. Genau das lässt sich auf Social Media transportieren, ohne aufdringlich zu wirken.

2. Rechtssichere Kommunikation

Werberichtlinien der Ärztekammer, Ärztegesetz und Datenschutz setzen klare Grenzen. Unsere Kanäle bleiben immer sachlich, informativ und respektvoll gegenüber Patienten und Kollegenschaft.

  • Keine vergleichende Werbung
  • Keine unbelegbaren Heilversprechen
  • Datenschutz bei allen Aufnahmen
  • Freigabe jedes Postings durch die Ordination

3. Was auf ärztlichen Kanälen wirklich funktioniert

Aufklärung, Vorstellung des Teams, Blick in die Ordination und leichtverständliche Antworten auf typische Patientenfragen erzeugen Vertrauen und Anfragen.

  • Erklärvideos zu häufigen Beschwerden
  • Vorstellung des Teams und der Ordination
  • Prävention und saisonale Themen
  • Neue Leistungen und Zertifizierungen sachlich präsentiert

4. Reels und Fotos in Ordination und Klinik

Wir drehen leise, respektvoll und in enger Abstimmung mit dem Ordinationsablauf. Aufnahmen erfolgen außerhalb der Patiententermine oder in klar getrennten Bereichen.

5. Typischer Ablauf

Erstgespräch, Strategie, Content Produktion und laufende Betreuung. Alles mit einem festen Ansprechpartner, damit der Ordinationsalltag nicht gestört wird.

  • 30 Minuten Erstgespräch
  • Strategie und Themenlandkarte
  • Produktionstag alle 4 bis 8 Wochen
  • Laufende Redaktion und Reporting

Häufige Fragen

Dürfen Ärzte in Österreich auf Social Media werben?

Ja, aber innerhalb der Werberichtlinien der Österreichischen Ärztekammer. Sachliche Information ist erlaubt, marktschreierische oder vergleichende Werbung nicht.

Was ist der beste Kanal für eine Ordination?

Instagram für Aufklärung und Team, LinkedIn für Fachpublikum und Kooperationen. TikTok kann für junge Zielgruppen wirken, muss aber redaktionell streng geführt werden.

Wie oft sollte eine Ordination posten?

6 bis 8 Postings pro Monat plus 2 Reels reichen für konstante Sichtbarkeit ohne Überproduktion.

Welche Inhalte funktionieren am besten?

Aufklärung zu häufigen Fragen, Vorstellung des Teams, Einblicke in Abläufe, Prävention und aktuelle Themen aus dem Fachgebiet.

Wie geht ihr mit Patientendaten um?

Grundsatz ist strikte Trennung. Es werden keine Patienten gezeigt oder erwähnt, ausgenommen mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung.

Kontakt

Social-Media.at, DIMAS TECHNOLOGIES GmbH, Gewerbeparkstraße 12, 1220 Wien, Österreich. Telefon +43 1 214 42 92, E-Mail office@social-media.at.